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Grafik by Lucio Giugni
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Laufende Kampagnen der AFP

Potentatengelder

Die Schweiz war immer wieder Hort für Gelder von Diktatoren, von Mobutu über Marcos bis Abacha. Die AFP setzt sich für eine gerechte Rückführung dieser Gelder ein.

  • Nigeria / Abacha [mehr]
  • Angola [mehr]
  • Kasachstan [mehr]
  • Kongo / Mobutu [mehr]
  • Philippinen / Marcos [mehr]
  • Peru / Montesinos [mehr]
  • Ferner liefen und laufen: Jean-Claude Duvalier / Charles Taylor / Benazir Bhutto / Carlos Menem / Raul Salinas [mehr]

Illegitime Schulden / Schuldenkrise

Viele Drittweltländer leiden unter Schulden, die von Diktatoren oder korrupten Regierungen eingegangen worden sind. Die AFP ist der Meinung, dass solche illegitimen Schulden nicht auf dem Buckel der Bevölkerung abgezahlt werden dürfen, sondern gestrichen werden müssen. Im Übrigen sind die Schulden der Drittweltländer durch Zins und Zinseszins längst mehrfach zurückbezahlt. [mehr]

Steuerflucht

Die Steuerflucht von reichen Individuen und Unternehmen unterhöhlt weltweit das Steueraufkommen und bedroht die Aufrechterhaltung von Sozialleistungen und Infrastrukturen in den Gesellschaften im Süden wie im Norden. Die Schweiz als Steueroase profitiert von solchen Machenschaften. Die AFP wendet sich gegen den verheerenden Steuerwettbewerb und fordert den Abbau der Schweizer Sonderprivilegien. [mehr]

Finanzplatz-Politik

Schweizer Innen- und Aussenpolitik sind durch einen Bankgeheimnis-Patriotismus blockiert. Der Finanzplatz hat ökonomisch, politisch und mentalitätsmässig unverhältnismässig grosses Gewicht. Neue Instrumente wie Hedge Funds schaffen neue globale Risiken. Die AFP kämpft gegen die Vorherrschaft der Bankeninteressen und setzt sich für verschärfte aufsichtspolitische Massnahmen gegen Geldwäscherei und Korruption ein. [mehr]

Südafrika / Apartheid-Entschädigungs-Klagen

Im November 2002 reichten 91 südafrikanische Apartheid-Opfer in New York eine Klage gegen 22 Banken und Unternehmen ein, darunter die CS Group und die UBS. Mit der Klage sollen Entschädigungen für die Opfer der Menschenrechtsverletzungen durch das Apartheid-Regime erstritten werden; zugleich geht es darum, die Banken und Unternehmen, welche dem Apartheid-Regime Vorschub geleistet haben, finanziell und moralisch zur Rechenschaft zu ziehen. Die AFP unterstützt zusammen mit der Kampagne für Entschuldung und Entschädigung im Südlichen Afrika (KEESA) diese Forderung. [mehr]

Alternatives Banking

Rendite- und Shareholder-Denken haben die Finanzbranche wie noch nie durchsetzt. Ist dies der ökonomischen Weisheit letzter Schluss? Muss Zins unverzichtbar sein? Kann es billiges Geld geben? Die AFP setzt sich für die Diskussion und Erprobung alternativer Finanzinstrumente ein. [mehr]

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afp@aktionfinanzplatz.ch English