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Finanzplatz-Politik

Hier finden Sie Artikel und Thesen zum so genannten Bankgeheimnis, zu neuen Entwicklungen im Finanzsektor und zu den aufsichtspolitischen Debatten. Auch bei der Aufarbeitung ihrer historischen Rolle im Finanzgeschäft tut sich die Schweiz weiterhin schwer, etwa bei der Beteilung an der Sklaverei. Aktuell fordern wir die Aufhebung der Unterscheidung zwischen Steuerbetrug und Steuerhinterziehung und wehren uns gegen einen Bankgeheimnis-Patriotismus, der das, faktisch längst durchlöcherte, Bankgeheimnis in die Seele jeder Schweizerin und jedes Schweizers einschreiben und damit jede solidarische Politik verhindern will.

  • Die Schweiz bleibt trotz bald eingeführtem Öffentlichkeitsgesetz ein Land voller Geheimnisse, erläutert Stefan Howald. So werden Angaben über mögliche Korruptionsgelder von Augusto Pinochet auf Schweizer Banken verweigert. Fpi 1/06 [pdf 81 KB]
  • Dafür macht die Schweiz Druck auf die Entwicklungsländer, ihre Finanzsektoren zu liberalisieren, kritisiert Marianne Hochueli. Fpi 1/06 [pdf 46 KB]
  • Die Ankündigung der UBS, keine iranischen Kunden mehr zu bedienen, ist eine Rosstäuscherei, meint Stefan Howald. Fpi 1/06 [pdf 44 KB]
  • Eine Studie misst die soziale Verantwortung der Banken an deren Worten. Mit etlichen Mängeln. Von André Rothenbühler. Fpi 1/06 [pdf 81 KB]
  • Die Schweiz will sich weiterhin unzulässig als Holdingstandort profilieren, kritisiert André Rothenbühler. Fpi 4/05 [pdf 69 KB]
  • Jahrmarkt der Steuerdomizile: Ein Einblick von André Rothenbühler. Fpi 4/05 [pdf 63 KB]
  • Unsinniger Abbau der Stempelsteuer. Warum sollen den Banken Millionengeschenke gemacht werden, die für Sozialdienste eingesetzt werden könnten?, fragt Walter Angst. fpi 2/2005 [pdf 45 KB]
  • Wider die neoliberalen und monetaristischen Dogmen. Ein Buch von Philipp Löpfe und Werner Vontobel widerlegt die neoliberalen Scharfmacher, hat aber auch ein paar blinde Flecken, findet Stefan Howald. fpi 2/2005 [pdf 69 KB]
  • Vernehmlassung zu den Empfehlungen zur Anpassung des Geldwäschereigesetzes. Mai 2005 [pdf 20 KB]
  • Grossbanken im Vormarsch. Der Druck auf den Finanzplatz Schweiz trifft vor allem die Privatbanken, während die Grossbanken die Risiken längst global diversifizieren können. Von Stefan Howald. fpi 1/2005 [pdf 82 KB]
  • Selbstregulierung – mehr als nur Imagepflege? Ein Überblick über freiwillige Vereinbarungen zu sozialen und menschenrechtskonformen Investitionen in Industrie- und Finanzbranche. Von Stefan Howald. fpi 4/2004 [pdf 78 KB]
  • Alchemisten und Zauberlehrlinge. Wie Dieter Behring die Hedge Funds ins Rampenlicht gerückt hat. Von Stefan Howald. fpi 3/2004 [pdf 46 KB]
  • Fussball als kriminelle Vereinigung. Über Korruption und Geldwäscherei im «schönsten Spiel der Welt», auch in der Schweiz. Von Stefan Howald. fpi 3/2004 [pdf 82 KB]
  • Fehlende Anmut, nicht nur beim Stehlen. Privatbankier Hans J. Bär rechnet mit seiner Zunft ab. Von Stefan Howald. fpi 2/2004 [pdf 48 KB]
  • Steuern nur für Dumme. Die Vereinbarungen mit der EU zur Zinsbesteuerung werden vom Finanzsektor schon umgangen. Von Mascha Madörin. fpi 2/2004 [pdf 45 KB]
  • Offenes Forum – unbeantwortete Fragen. Das Open Forum beim WEF in Davos droht, zum Feigenblatt zu verkommen. Von Lis Füglister. fpi 1/2004 [pdf 59 KB]
  • Bankiers spüren den Merz. Die Banken gehen angesichts der neuen Konstellation im Bundesrat in die Offensive. Von Stefan Howald. fpi 1/2004 [pdf 58 KB]
  • Die neue Seele der Nation. Die Offensive, das so genannte Bankgeheimnis in der Bundesverfassung zu verankern, stellt die Frage: «Was ist es, das dieses Land ausmacht?» Von Jo Lang. fpi 1/2004 [pdf 59 KB]
  • Was wir von einem Schweizer Bankier lernen können. Eine Biografie über Rainer E. Gut dokumentiert die Mechanismen, mit denen man sich an die Spitze boxen kann. Von Stefan Howald. fpi 1/2004 [pdf 73 KB]
  • Schweizer Beteiligung an der Sklaverei. Eine Dokumentation zu «Louverture stirbt 1803». Zusammengestellt von René Reinhard. Basel, 2003 (70 Seiten A4, Fr. 10.-). [bestellen]
  • Fragwürdige Geschäfte mit Guatemala. Die UBS muss Rechenschaft über einen dubiosen Kredit an die guatemaltekische Regierung ablegen, der von Menschenrechtsorganisationen kritisiert wird. Von Lis Füglister. fpi 4/2003 [pdf 86 KB]
  • Schweizer Beteiligung an der Sklaverei. Die Recherchen von Hans Fässler für sein Kabarettprogramm «Louverture stirbt 1803», zeigen, wie die Schweiz schon im 18. Jahrhundert in dubiose Finanzgeschäfte verwickelt war. fpi 2/2003 [pdf 121 KB]
  • Protestieren und Vertuschen. Brisantes über das Verhalten der Schweizer Banken hat Mascha Madörin in einem Buch von Stuart Eizenstat, US-amerikanischer Verhandler in Sachen Holocaust-Entschädigungsklagen, entdeckt. fpi 1/2003 [pdf 85 KB]
  • Die nächste Spekulationskrise. Mascha Madörin warnt vor dem neuen Instrument der Hedge Funds. fpi 2/2002 [pdf 53 KB]
  • Das Schweizer Bankgeheimnis: Chrut und Rüebli und viel Lärm. Mascha Madörin analysiert, welche vielfältigen Fragen und handfesten Interessen unter dem Stichwort «Bankgeheimnis» gebündelt werden. fpi 1/2002 [pdf 103 KB] und 2/2002 [pdf 71 KB]
  • Illegaler Kulturgüter-Umschlagplatz Schweiz. Gyan Sharan weist auf einen wenig bekannten Nebenaspekt des Schweizer Finanzplatzes hin. fpi 2/2002 [pdf 53 KB]
  • Skandalserie der Credit Suisse. Mascha Madörin dokumentiert die neusten Schlagzeilen der Zürcher Banker. fpi 1/2002 [pdf 50 KB]
  • Finanzplatz Schweiz: Hort für Potentatengelder und Geldwäscherei. Gesetzliche Regelungen unter der Lupe. Von Gertrud Ochsner, Basel 2001 (8 Seiten A4, Fr. 2.-). [bestellen]

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